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Auch die Termine im Mai mĂŒssen leider gestrichen werden 😱

Auch wenn die Lage in Frankreich sich leicht verbessert hat, der Scheitelpunkt der Inzidenzwerte ĂŒberschritten ist und Frankreich die ersten Lockerungen in Aussicht stellt ist die Einreise nach Frankreich weiterhin problematisch. PCR Test bei der Hinreise und Schnelltest + QuarantĂ€ne(wenn Aufenthalt>72h) bei der RĂŒckreise sind verpflichtend. So konnte der SYR Vorstand auch in seiner Sitzung an 24.4 keinen neuen Eröffnungstermin planen. Die Maitermine fĂŒr die ersten beiden Regatten sowie die Radtour zum Vatertag mĂŒssen auf einen spĂ€teren Termin verschoben werden. Es gilt weiterhin der Beschluss: "Sobald die Grenze nach Frankreich ohne verbindlichen Coronatest passiert werden kann, wird das ClubgelĂ€nde innerhalb einer Woche geöffnet und der Kranbetrieb aufgenommen." Bis dahin mĂŒssen wir uns weiter gedulden und hoffen, dass die Situation beiderseits der Grenze sich baldmöglichst verbessert.

VNF entwickelt Maßnahmenplan zur Verbesserung der Wassersituation am Stockweiher!!

Im April hat der Sous-PrĂ€fekt von Moselle zu einem weiteren Treffen mit dem BĂŒrgermeister von Rhodes, Gilles Castel, von der AUERMS dem Anglerverband und der VNF stattgefunden. Der Sous-PrĂ€fekt bestĂ€tigte, dass die Problematik der Weiher in Moselle zu den 5 TopprioritĂ€ten der VNF gehöre. In dem Treffen wurde unter anderem vereinbart, dass die VNF einen konkreten Plan zur DurchfĂŒhrung von folgenden Maßnahmen entwickelt:

  • Ausbaggern der Buchten schwerpunktmĂ€ĂŸig in Diane Capelle und Rhodes. Unklar ist noch ob lediglich KanĂ€le von den Anlegern in tieferes Wasser oder grĂ¶ĂŸerflĂ€chiges Ausbaggern der Buchten ab 10 mtr vom Ufer in Angriff genommen werden soll. Ein komplettes Ausbaggern der Buchten kommt aus KostengrĂŒnden wohl nicht in Frage

  • Eine Machbarkeitsstudie zur Installation von Entlastungspumpen an den Schleußen 1-12 zwischen Diane-Capelle und Mittersheim um so die Wasserentnahme aus den beiden oberen Weihern zu reduzieren.

Weitere Maßnahmen werden folgen.

Die Projektleitung wird die VNF ĂŒbernehmen und der PrĂ€fektur Rechenschaft abgeben. Klar ist, dass die Projekte einige Jahre dauern werden.

NatĂŒrlich bleibt weiterhin die erste PrioritĂ€t der VNF fĂŒr die Befahrbarkeit der Wasserwege in Frankreich zu sorgen, insofern kann eine bedingungslose Garantie fĂŒr genĂŒgend Wasser in den Speicherseen vom Moselle nicht gegeben werden. Aber die VNF wird kĂŒnftig auch den Nutzern der Weiher eine gewisse PrioritĂ€t einrĂ€umen und Maßnahmen ergreifen um dies zu gewĂ€hrleisten.

Der Anfang ist gemacht, unser "Wasserproblem" hat an entscheidenden Stellen die notwendige Aufmerksamkeit erhalten und die VNF arbeitet bereits an den ersten Maßnahmen. Das ist mehr als in all den Jahren zuvor zu diesem Thema erreicht wurde. Das haben wir nicht zuletzt Gilles Castell und der AUERMS, die auch mit Hilfe des SYR ins Leben gerufen wurde, zu verdanken. "Bravo Gilles, continue!"

Aktueller Wasserstand fast auf dem Maximum

Aktueller Wasserstand im Hafen des SYR am 14.04.2020: 1,76 mtr

Genug Wasser wÀre also vorhanden. Hoffen wir das das ein wenig lÀnger anhÀlt wie in 2020

Aktuelle ReisebeschrÀnkung in Frankreich set dem 01.03.2021

Ab 01.03 muss bei der Einreise nach Frankreich ein PCR Test (max 72 Std. alt) vorgelegt werden. Ausgenommen sind nur noch GeschĂ€ftsreisen und der berufliche Pendelverkehr mit den entsprechenden Nachweisen. Die französische und die deutsche Polizei werden, um die Einhaltung der Regeln zu ĂŒberprĂŒfen, stichprobenartig an der Grenze und im Grenzgebiet Kontrollen vornehmen.

Hier ein aktueller Bericht des SR.

SYR Terminplan fĂŒr 2021

Termine 21 .pdf

Krantermine 2021 (1).pdf

SYR Mitgliederversammlung 2020

insgesamt 38 Mitglieder nahmen am 19.12.2020 bei der ersten virtuellen Mitgliederversammlung des SYR teil. Nach dem Bericht des Vorstandes und der KassenprĂŒfer konnte der Vorstand einstimmig entlastet werden.

Der Haushaltsplan fĂŒr 2020 wurde genehmigt.

FĂŒr die zur Wahl stehenden Vorstandsposten hatten sich alle bisherigen Amtsinhaber wieder zur VerfĂŒgung gestellt. Gleiches gilt auch fĂŒr den Ehrenrat und die KassenprĂŒfer. Alle Bewerber wurden einstimmig in Ihrem bisherigen Amt bestĂ€tigt.

Neu besetzt werden konnte erstmals wieder das Amt des Pressewarts. HierfĂŒr hat sich erfreulicherweise Dr. Georg Leipnitz zur VerfĂŒgung gestellt. Auch er wurde ohne Gegenstimme gewĂ€hlt. Als Mediziner wird er sich wie schon in 2020 zusammen mit Dr. Gert Köhler auch um Hygienekonzepte im Zusammenhang mit der aktuellen Pandemie kĂŒmmern.

Nicht immer einstimmig wurden die vorgelegten AntrÀge behandelt:

Es lagen 3 AntrĂ€ge fĂŒr eine pandemiebedingte teilweise Erstattung der SteggebĂŒhren vor. Alle 3 AntrĂ€ge wurden mit einer deutlichen Mehrheit der Mitglieder abgelehnt. In nĂ€chster Zeit mĂŒssen im Hafen dringliche Reparaturen durchgefĂŒhrt werden. Auch ein eventuelles Ausbaggern einiger Untiefen ist geplant. Mit Ausgaben im mittleren fĂŒnfstelligen Bereich ist zu rechnen. Da die RĂŒcklagen des SYR durch den Stegneubau deutlich geschrumpft sind werden hier die Einnahmen durch die Hafenlieger dringend benötigt. Ob die aufgrund des frĂŒhen Abpumpen der VNF anstehende VergĂŒtung an die Hafenlieger weitergegeben wird muss, wenn diese erfolgt ist, die Mitgliederversammlung 2021 beschließen. Bis dahin sollten auch die im Hafen anstehenden Kosten transparenter sein.

Ein weiterer Antrag gab es bezĂŒglich des Ausbaggerns der Hafenuntiefen. Hier wird der Vorstand bzgl Erlaubnis die VNF anfragen und die Kosten ermitteln. Die Mitgliederversammlung muss dann fĂŒr 2021 das Budget bewilligen.

Des weiteren fand der Antrag des Vorstandes zur Anschaffung eines Clubbootes zur Ausbildung von Jugendlichen und Erwachsenen Zustimmung. Das Boot soll auch als Leihboot fĂŒr Clubmitgliedern zur Nutzung bei Niedrigwasser dienen.

Ein Antrag des Vorstandes fĂŒr eine SatzungsĂ€nderung, die kĂŒnftig auch virtuelle Vorstandsitzungen und Mitgliederversammlungen ermöglicht, erhielt die erforderliche 2/3 Mehrheit.

Die Mitgliederversammlung hat ebenso mit großer Mehrheit beschlossen der Nutzervereinigung der lothringischen Stauseen (AUERMS) beizutreten. Der SYR wird die Vereinigung insbesondere dahingehend unterstĂŒtzen, die Problematik der in den letzten Jahren immer schlechter werdenden Wasserbedingungen, der VNF, sowie den politischen KrĂ€ften im Departement Moselle, transparent zu machen und Maßnahmen zu erwirken, die unsere Situation in den kommenden Jahren verbessert.

Nach fast vier Stunden Information, Diskussion und guten Entscheidungen konnte die ĂŒberaus diszipliniert ablaufende, erste virtuelle Mitgliederversammlung von dem Vorsitzenden Joachim Dengel mit den besten WĂŒnschen fĂŒr ein, in vielen Punkten besseres Neues Jahr 2021 beendet werden.


VNF + Kanalpolitik, es tut sich was!

es tut sich was bei der VNF: BezĂŒglich Kanalsanierungen sollen in den nĂ€chsten 10 Jahren 180 Millionen € investiert werden. Hoffentlich können wir am Stockweiher von dieser Initiative ebenfalls profitieren. Der Vorstand der neu gegrĂŒndeten Interessenvereinigung "Trois Etang" hat einen Termin mit dem PrĂ€fekten von Moselle am 13 November um die Wasserproblematik aus unserer Sicht darzulegen. Ob dieser Termin in der momentanen Situation stattfinden kann ist jedoch fraglich.

Artikel der Republicain Lorraine vom 25.10:

https://www.republicain-lorrain.fr/economie/2020/10/25/plan-de-relance-des-canaux-voguent-les-millions

Kanal-Wiederaufbauplan: Millionen werden investiert!

Die KanĂ€le in Grand Est sollten vom staatlichen Konjunkturprogramm profitieren. Voies Vavigables de France (VNF) hat gerade astronomische BetrĂ€ge enthĂŒllt, deren genauer Einsatz noch zu bestimmen ist. Die Investitionen zur Entwicklung der FlussaktivitĂ€t werden in zehn Jahren 180 Millionen Euro ĂŒbersteigen.

180 Millionen Euro in 10 Jahren: Diese Summe ergibt sich aus 43 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm und 141 Millionen Euro aus dem Etat der VNF zur Modernisierung der KanĂ€le der Region. Die VNF will sich auf die kleinsten, Ă€ltesten und baufĂ€lligsten KanĂ€le konzentrieren. Mit seiner industriellen Vergangenheit und seiner strategischen Position an der Kreuzung der wichtigsten europĂ€ischen Achsen verfĂŒgt der Grand Est ĂŒber eines der imposantesten Flussnetze in Frankreich.

Die Region wird daher ein Viertel des 175 Millionen Euro umfassenden Konjunkturprogramms fĂŒr die Renovierung von Flussrouten ausgeben. Ein Fluss öffentlicher Gelder, den die VNF nutzen will, um seine Wasserstraßen und peripheren AktivitĂ€ten in Abstimmung mit den lokalen Behörden auszubauen. Hier geht es allerdings nicht darum, den durch die Deindustrialisierung Lothringens und seiner Nachbardepartements gesunkene und nie durch die VergnĂŒgungsschifffahrt ausgeglichene Handelsverkehr wiederzubeleben.

Der Flusstourismus steht im Fokus

Heute hat die VNF eine Vision, die stĂ€rker auf Tourismus und Freizeit im Allgemeinen ausgerichtet ist (Wandern, Fahrradtourismus, Reiten, nautische AktivitĂ€ten ...), wie dies am 23. Oktober, von Pascal Gauthier, Territorialdirektor des VNF-Nord-Est, verkĂŒndet wurde : „Ein Kanal kann das RĂŒckgrat der touristischen und wirtschaftlichen Entwicklung eines Gebiets werden. Ein Bereich der AttraktivitĂ€t." Der Vogesenkanal ist ein gutes Beispiel. Neben dem Radweg Voie Bleue, der Luxemburg mit Haute-SaĂŽne verbindet, ist dies ein Beispiel fĂŒr eine recht erfolgreiche Umstellung. Um diese neuen Verwendungszwecke herum sieht Pascal Gauthier Konsequenzen: "Wir sind bereit, alle lokalen Initiativen zu unterstĂŒtzen. Wir mĂŒssen zum Beispiel ĂŒber das Angebot neuer Dienste rund um KanĂ€le nachdenken. Mit der Region Grand Est haben wir uns auf das Prinzip der StĂ€rkung der Investitionen in diese touristischen Infrastrukturen geeinigt. "

Konzentration auf die weniger frequentierte KanÀle

Die Finanzierung konzentriert sich hauptsĂ€chlich auf die weniger frequentierten regionalen KanĂ€le (Kanal der Ardennen, der Maas, der Vogesen und der RhĂŽne au Rhin Sud). Die Mittel werden auch fĂŒr die Modernisierung von Schleusen und Ausweichbuchten verwendet, welche sich durch das Wartungsdefizit in einem desolaten Zustand befinden. Die Maßnahmen zielen auch darauf ab, den Wassermangel aufgrund des Klimawandels besser zu antizipieren. Dies wird erreicht indem die Wasserreserven gestĂ€rkt und Strukturen welche Wasserlecks aufweisen repariert werden .

Dieses umfangreiche Projekt umfasst keine Hafenanlagen und großspurigen KanĂ€le, die ebenfalls besondere Aufmerksamkeit erregen. Am Ende kann die Strategie von VNF in einem Wort zusammengefasst werden: „Fluvestre “. Ein Neologismus, der aus der Vereinigung von "fluvial (Fluss)" und "terrestre (Land)" hervorgegangen ist und neben der Zukunft des Flusstourismus die Kurve bezeichnet, die in den nĂ€chsten zehn Jahren verfolgt werden soll.



Interessenvereinigung in GrĂŒndung

In Anwesenheit der BĂŒrgermeister oder Stellvertreter nahezu aller Gemeinden rund um die 3 Stauseen sowie den Senatsabgeordneten des Distrikt Moselle Catherine Belrhiti und Christine Herzog hat sich die Arbeitsgruppe "Petition VNF" am 12.09.20 erneut getroffen. Die GrĂŒndung einer Vereinigung zur gemeinsamen Interessenvertretung der Anlieger, Angler und Wassersportlern rund um die 3 Stauseen Etang Du Stock, Gondrexange und Mittersheim stand im Mittelpunkt der Tagesordnung.

Nahezu einstimmig wurde das PrĂ€sidium des neuen Vereins, bestehend aus französischen und deutschen Vertretern der unterschiedlichen Interessengruppen gewĂ€hlt. PrĂ€sident der " Association des usagers des Ă©tangs rĂ©servoir de Moselle Sud " ist Gilles Castel. Unter seiner FĂŒhrung wird das Komitee die bereits von Gilles vorgestellten Statuten der Vereinigung weiter ausarbeiten und die Vereinigung als solche registrieren lassen.
Das Ziel der Vereinigung ist es eine deutliche Verbesserung der Wassersituation an den 3 Seen zu erreichen. Hierzu muss die VNF mit Hilfe der politischen KrĂ€fte in Moselle und den Gemeinden Maßnahmen entwickeln und umsetzen. Ideen hierzu sind reichlich vorhanden.

Die beiden Senatsabgeordneten haben den PrĂ€fekten von Moselle Laurent Touvet auf den Missstand hingewiesen. Dieser hat ein Treffen aller Beteiligten angeregt. Gilles Castel wird sich einsetzen, dass die neugegrĂŒndete Interessenvertretung an der Diskussion ebenfalls beteiligt ist.

Als NĂ€chstes wird die Vereinigung versuchen möglichst sind nun möglichst alle Interessengruppen rund um die 3 Stauseen fĂŒr den neuen Verein zu gewinnen um so den Forderungen möglichst viel Gewicht zu geben. Auch die Öffentlichkeit soll weiter ĂŒber den Zustand der Weiher und den sich daraus ergebenden Folgen informiert werden. Hierzu gibt es bereits mehrere Berichte in der Republicain Lorraine:
l-etang-du-stock-au-plus-bas-depuis-2003
etang-du-stock-au-plus-bas-un-collectif-de-mecontents-emerge

Am 13.09 war wegen der Wasserproblematik ein Kamerateam von FR3 in Rhodes.

Hier der Link zur Sendung 19/20 Lorraine vom 13.09.2020:
france-3/grand-est/19-20-lorraine (Ab 02:50 geht's los).

Die Ziele der neuen Vereinigung kommen natĂŒrlich den WĂŒnschen der SYR Mitglieder, den Stockweiher fĂŒr unseren Wassersport zu erhalten, entgegen. Deshalb hat der Vorstand beschlossen sich in der nĂ€chsten Mitgliederversammlung das Mandat geben lassen, die neue Vereinigung mit allen KrĂ€ften zu unterstĂŒtzen.


Wassersituation am Stockweiher zwingt Anliegervereinigungen und Vereine zum gemeinsamen Handeln.

Um die Aktionen um Bezug auf die Wassersituation am Stockweiher zu bĂŒndeln hat die Association Diane Capelle am Samstag den 15.08,2020 zu einer Versammlung in der Gemeindehalle in Diane Capelle gerufen. Unter den ca .50 Anwesenden befanden sich neben den BĂŒrgermeistern von Diane Capelle und Rhodes auch die VorstĂ€nde der Segelclubs CVS und SYR sowie Vertreter mehrerer Anwohnervereinigungen. Es wurden Informationen ĂŒber die bisherigen Aktionen ausgetauscht sowie mögliche Maßnahmen erörtert.

Ebenso einig war man sich darĂŒber, dass die Wassersituation, die nun schon seit einigen Jahren die Saison verkĂŒrzt und in diesem Jahr in der momentanen Situation eskaliert ist, dazu fĂŒhren wird, dass das Gebiet um dem Stockweiher fĂŒr Urlauber und Touristen jegliche AttraktivitĂ€t verlieren wird. Dies wird auch unweigerlich zu wirtschaftlichen Konsequenzen fĂŒhren, was die Politik und damit auch die BĂŒrgermeister der umliegenden Gemeinden auf den Plan rufen sollte.

Der BĂŒrgermeister von Rhodes, Jean-Luc Rondot steht diesbezĂŒglich voll auf der Seite der Anlieger und hat bereits in einer Petition an den PrĂ€sidenten der VNF und an die PrĂ€fektur in Metz die Situation und deren unweigerlich auftretenden Folgen beschrieben und Maßnahmen aufgezeigt, wie man dem entgegenwirken könnte. Leider gab es bis heute noch keine Reaktion von Seite der VNF.

Die Versammlung in Diane Capelle hat daraufhin beschlossen eine Arbeitsgruppe zu bilden, die den BĂŒrgermeister von Rhodes in dem Anliegen unterstĂŒtzen wird. Spontan haben sich hierzu bereits 17 Teilnehmer als Vertreter Ihrer Vereinigungen verpflichtet. Die Arbeitsgruppe wird sich in den nĂ€chsten Tagen im Clubhaus des SYR treffen um nĂ€chste Schritte zu beschließen. Dabei wird es in erster Linie darum gehen: "Wie können wir den Verantwortlichen möglichst klar beschreiben, welchen Schaden die momentane Situation fĂŒr Anlieger des EdS und die Zukunft des Gebietes anrichtet." Hierzu wird die UnterstĂŒtzung aller Clubs, Vereine und politischen KrĂ€fte rund um den Stockweiher benötigt. Wir sitzen hier alle in einem Boot.

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Nun ist auch der letzte Hafenlieger an Land

Nachdem der Wasserstand nun unter 50cm gefallen ist musste auch das letzte Boot im Hafen an Land. Auch die Bergung ĂŒber den Betonslip wird langsam problematisch- Jollensegeln ist zwar noch möglich, da der Wasserstand jedoch weiter fĂ€llt wird demnĂ€chst auch das Segeln auf Optimist und Laser mit wenig Spaß verbunden sein..

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