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Starttermin für die Saison 2021 muss leider verschoben werden!

Aufgrund der angespannten Infektionslage im Department Moselle und der Beschränkung des Grenzverkehrs nach Frankreich hat der Vorstand des SYR beschlossen den Beginn der Kransaison 2021 zu verschieben. Bereits vereinbarte Krantermine können somit leider nicht stattfinden. Sobald es die Lage in Frankreich erlaubt und der verpflichtende PCR Test bei der Einreise entfällt, wird an dem darauffolgenden Wochenende das Clubgelände geöffnet und mit dem Kranen der Boote begonnen.

Der Termin für das geplante Osterfrühstück kann ebenfalls nicht gehalten werden. Einen Ausweichtermin wird kurzfristig bekanntgeben.

Bericht im SR über den Stockweiher

Am Montag den 08.02.2021 berichteet das SR Fernsehen in seiner Magazinsendung "Wir im Saarland-grenzenlos" über die Situation am Stockweiher. Unter anderem gab es Interviews mit dem Bürgermeister von Rhodes, Frank Wonn und Gilles Castel von der AUERMS und der VNF.

Hier ein Link zu dem Bericht in der Mediathek des SR

Noch 15cm bis randvoll!

Aktueller Wasserstand im Hafen des SYR am 22.02.2020: 1,65mtr

Leider hat sich die Infektionslage im Departement Moselle verschlechtert. Inwiefern der Öffnungstermin verschoben werden muss wird in der Vorstandsitzung am 28.02 entschieden.

Aktuelle Reisebeschränkung in Frankreich ab 01.03.2021

Ab 01.03 muss bei der Einreise nach Frankreich ein PCR Test (max 72 Std. alt) vorgelegt werden. Ausgenommen sind nur noch Geschäftsreisen und der berufliche Pendelverkehr mit den entsprechenden Nachweisen. Die französische und die deutsche Polizei werden, um die Einhaltung der Regeln zu überprüfen, stichprobenartig an der Grenze und im Grenzgebiet Kontrollen vornehmen.

Hier ein aktueller Bericht des SR.


SYR Terminplan für 2021

Termine 21 .pdf

Saisonstart 2021 => (verschoben!)

Sofern es pandemiebedingt keine Einschränkungen geben wird plant der SYR die Saison zum 13.03.2021 zu eröffnen. Das Clubhaus wird jedoch vorerst geschlossen bleiben, lediglich die Außentoilette wird für Mitglieder benutzbar sein.

Die ersten Krantermine können für Samstag den 13.03 .2021 mit unserem Hafenmeister unter der Telefonnummer +49 176 2328 1082 vereinbart werden.

Wie schon in 2020 gilt auch in diesem Jahr:

Krantermine nur nach telefonischer Vereinbarung!

Selbstverständlich gelten auf dem gesamten Clubgelände und insbesondere während des Kranvorgangs die bekannten Hygieneregeln bezüglich Abstand und Maskenpflicht.

Krantermine 2021.pdf

SYR Mitgliederversammlung 2020

insgesamt 38 Mitglieder nahmen am 19.12.2020 bei der ersten virtuellen Mitgliederversammlung des SYR teil. Nach dem Bericht des Vorstandes und der Kassenprüfer konnte der Vorstand einstimmig entlastet werden.

Der Haushaltsplan für 2020 wurde genehmigt.

Für die zur Wahl stehenden Vorstandsposten hatten sich alle bisherigen Amtsinhaber wieder zur Verfügung gestellt. Gleiches gilt auch für den Ehrenrat und die Kassenprüfer. Alle Bewerber wurden einstimmig in Ihrem bisherigen Amt bestätigt.

Neu besetzt werden konnte erstmals wieder das Amt des Pressewarts. Hierfür hat sich erfreulicherweise Dr. Georg Leipnitz zur Verfügung gestellt. Auch er wurde ohne Gegenstimme gewählt. Als Mediziner wird er sich wie schon in 2020 zusammen mit Dr. Gert Köhler auch um Hygienekonzepte im Zusammenhang mit der aktuellen Pandemie kümmern.

Nicht immer einstimmig wurden die vorgelegten Anträge behandelt:

Es lagen 3 Anträge für eine pandemiebedingte teilweise Erstattung der Steggebühren vor. Alle 3 Anträge wurden mit einer deutlichen Mehrheit der Mitglieder abgelehnt. In nächster Zeit müssen im Hafen dringliche Reparaturen durchgeführt werden. Auch ein eventuelles Ausbaggern einiger Untiefen ist geplant. Mit Ausgaben im mittleren fünfstelligen Bereich ist zu rechnen. Da die Rücklagen des SYR durch den Stegneubau deutlich geschrumpft sind werden hier die Einnahmen durch die Hafenlieger dringend benötigt. Ob die aufgrund des frühen Abpumpen der VNF anstehende Vergütung an die Hafenlieger weitergegeben wird muss, wenn diese erfolgt ist, die Mitgliederversammlung 2021 beschließen. Bis dahin sollten auch die im Hafen anstehenden Kosten transparenter sein.

Ein weiterer Antrag gab es bezüglich des Ausbaggerns der Hafenuntiefen. Hier wird der Vorstand bzgl Erlaubnis die VNF anfragen und die Kosten ermitteln. Die Mitgliederversammlung muss dann für 2021 das Budget bewilligen.

Des weiteren fand der Antrag des Vorstandes zur Anschaffung eines Clubbootes zur Ausbildung von Jugendlichen und Erwachsenen Zustimmung. Das Boot soll auch als Leihboot für Clubmitgliedern zur Nutzung bei Niedrigwasser dienen.

Ein Antrag des Vorstandes für eine Satzungsänderung, die künftig auch virtuelle Vorstandsitzungen und Mitgliederversammlungen ermöglicht, erhielt die erforderliche 2/3 Mehrheit.

Die Mitgliederversammlung hat ebenso mit großer Mehrheit beschlossen der Nutzervereinigung der lothringischen Stauseen (AUERMS) beizutreten. Der SYR wird die Vereinigung insbesondere dahingehend unterstützen, die Problematik der in den letzten Jahren immer schlechter werdenden Wasserbedingungen, der VNF, sowie den politischen Kräften im Departement Moselle, transparent zu machen und Maßnahmen zu erwirken, die unsere Situation in den kommenden Jahren verbessert.

Nach fast vier Stunden Information, Diskussion und guten Entscheidungen konnte die überaus diszipliniert ablaufende, erste virtuelle Mitgliederversammlung von dem Vorsitzenden Joachim Dengel mit den besten Wünschen für ein, in vielen Punkten besseres Neues Jahr 2021 beendet werden.


VNF + Kanalpolitik, es tut sich was!

es tut sich was bei der VNF: Bezüglich Kanalsanierungen sollen in den nächsten 10 Jahren 180 Millionen € investiert werden. Hoffentlich können wir am Stockweiher von dieser Initiative ebenfalls profitieren. Der Vorstand der neu gegründeten Interessenvereinigung "Trois Etang" hat einen Termin mit dem Präfekten von Moselle am 13 November um die Wasserproblematik aus unserer Sicht darzulegen. Ob dieser Termin in der momentanen Situation stattfinden kann ist jedoch fraglich.

Artikel der Republicain Lorraine vom 25.10:

https://www.republicain-lorrain.fr/economie/2020/10/25/plan-de-relance-des-canaux-voguent-les-millions

Kanal-Wiederaufbauplan: Millionen werden investiert!

Die Kanäle in Grand Est sollten vom staatlichen Konjunkturprogramm profitieren. Voies Vavigables de France (VNF) hat gerade astronomische Beträge enthüllt, deren genauer Einsatz noch zu bestimmen ist. Die Investitionen zur Entwicklung der Flussaktivität werden in zehn Jahren 180 Millionen Euro übersteigen.

180 Millionen Euro in 10 Jahren: Diese Summe ergibt sich aus 43 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm und 141 Millionen Euro aus dem Etat der VNF zur Modernisierung der Kanäle der Region. Die VNF will sich auf die kleinsten, ältesten und baufälligsten Kanäle konzentrieren. Mit seiner industriellen Vergangenheit und seiner strategischen Position an der Kreuzung der wichtigsten europäischen Achsen verfügt der Grand Est über eines der imposantesten Flussnetze in Frankreich.

Die Region wird daher ein Viertel des 175 Millionen Euro umfassenden Konjunkturprogramms für die Renovierung von Flussrouten ausgeben. Ein Fluss öffentlicher Gelder, den die VNF nutzen will, um seine Wasserstraßen und peripheren Aktivitäten in Abstimmung mit den lokalen Behörden auszubauen. Hier geht es allerdings nicht darum, den durch die Deindustrialisierung Lothringens und seiner Nachbardepartements gesunkene und nie durch die Vergnügungsschifffahrt ausgeglichene Handelsverkehr wiederzubeleben.

Der Flusstourismus steht im Fokus

Heute hat die VNF eine Vision, die stärker auf Tourismus und Freizeit im Allgemeinen ausgerichtet ist (Wandern, Fahrradtourismus, Reiten, nautische Aktivitäten ...), wie dies am 23. Oktober, von Pascal Gauthier, Territorialdirektor des VNF-Nord-Est, verkündet wurde : „Ein Kanal kann das Rückgrat der touristischen und wirtschaftlichen Entwicklung eines Gebiets werden. Ein Bereich der Attraktivität." Der Vogesenkanal ist ein gutes Beispiel. Neben dem Radweg Voie Bleue, der Luxemburg mit Haute-Saône verbindet, ist dies ein Beispiel für eine recht erfolgreiche Umstellung. Um diese neuen Verwendungszwecke herum sieht Pascal Gauthier Konsequenzen: "Wir sind bereit, alle lokalen Initiativen zu unterstützen. Wir müssen zum Beispiel über das Angebot neuer Dienste rund um Kanäle nachdenken. Mit der Region Grand Est haben wir uns auf das Prinzip der Stärkung der Investitionen in diese touristischen Infrastrukturen geeinigt. "

Konzentration auf die weniger frequentierte Kanäle

Die Finanzierung konzentriert sich hauptsächlich auf die weniger frequentierten regionalen Kanäle (Kanal der Ardennen, der Maas, der Vogesen und der Rhône au Rhin Sud). Die Mittel werden auch für die Modernisierung von Schleusen und Ausweichbuchten verwendet, welche sich durch das Wartungsdefizit in einem desolaten Zustand befinden. Die Maßnahmen zielen auch darauf ab, den Wassermangel aufgrund des Klimawandels besser zu antizipieren. Dies wird erreicht indem die Wasserreserven gestärkt und Strukturen welche Wasserlecks aufweisen repariert werden .

Dieses umfangreiche Projekt umfasst keine Hafenanlagen und großspurigen Kanäle, die ebenfalls besondere Aufmerksamkeit erregen. Am Ende kann die Strategie von VNF in einem Wort zusammengefasst werden: „Fluvestre “. Ein Neologismus, der aus der Vereinigung von "fluvial (Fluss)" und "terrestre (Land)" hervorgegangen ist und neben der Zukunft des Flusstourismus die Kurve bezeichnet, die in den nächsten zehn Jahren verfolgt werden soll.



Interessenvereinigung in Gründung

In Anwesenheit der Bürgermeister oder Stellvertreter nahezu aller Gemeinden rund um die 3 Stauseen sowie den Senatsabgeordneten des Distrikt Moselle Catherine Belrhiti und Christine Herzog hat sich die Arbeitsgruppe "Petition VNF" am 12.09.20 erneut getroffen. Die Gründung einer Vereinigung zur gemeinsamen Interessenvertretung der Anlieger, Angler und Wassersportlern rund um die 3 Stauseen Etang Du Stock, Gondrexange und Mittersheim stand im Mittelpunkt der Tagesordnung.

Nahezu einstimmig wurde das Präsidium des neuen Vereins, bestehend aus französischen und deutschen Vertretern der unterschiedlichen Interessengruppen gewählt. Präsident der " Association des usagers des étangs réservoir de Moselle Sud " ist Gilles Castel. Unter seiner Führung wird das Komitee die bereits von Gilles vorgestellten Statuten der Vereinigung weiter ausarbeiten und die Vereinigung als solche registrieren lassen.
Das Ziel der Vereinigung ist es eine deutliche Verbesserung der Wassersituation an den 3 Seen zu erreichen. Hierzu muss die VNF mit Hilfe der politischen Kräfte in Moselle und den Gemeinden Maßnahmen entwickeln und umsetzen. Ideen hierzu sind reichlich vorhanden.

Die beiden Senatsabgeordneten haben den Präfekten von Moselle Laurent Touvet auf den Missstand hingewiesen. Dieser hat ein Treffen aller Beteiligten angeregt. Gilles Castel wird sich einsetzen, dass die neugegründete Interessenvertretung an der Diskussion ebenfalls beteiligt ist.

Als Nächstes wird die Vereinigung versuchen möglichst sind nun möglichst alle Interessengruppen rund um die 3 Stauseen für den neuen Verein zu gewinnen um so den Forderungen möglichst viel Gewicht zu geben. Auch die Öffentlichkeit soll weiter über den Zustand der Weiher und den sich daraus ergebenden Folgen informiert werden. Hierzu gibt es bereits mehrere Berichte in der Republicain Lorraine:
l-etang-du-stock-au-plus-bas-depuis-2003
etang-du-stock-au-plus-bas-un-collectif-de-mecontents-emerge

Am 13.09 war wegen der Wasserproblematik ein Kamerateam von FR3 in Rhodes.

Hier der Link zur Sendung 19/20 Lorraine vom 13.09.2020:
france-3/grand-est/19-20-lorraine (Ab 02:50 geht's los).

Die Ziele der neuen Vereinigung kommen natürlich den Wünschen der SYR Mitglieder, den Stockweiher für unseren Wassersport zu erhalten, entgegen. Deshalb hat der Vorstand beschlossen sich in der nächsten Mitgliederversammlung das Mandat geben lassen, die neue Vereinigung mit allen Kräften zu unterstützen.


Wassersituation am Stockweiher zwingt Anliegervereinigungen und Vereine zum gemeinsamen Handeln.

Um die Aktionen um Bezug auf die Wassersituation am Stockweiher zu bündeln hat die Association Diane Capelle am Samstag den 15.08,2020 zu einer Versammlung in der Gemeindehalle in Diane Capelle gerufen. Unter den ca .50 Anwesenden befanden sich neben den Bürgermeistern von Diane Capelle und Rhodes auch die Vorstände der Segelclubs CVS und SYR sowie Vertreter mehrerer Anwohnervereinigungen. Es wurden Informationen über die bisherigen Aktionen ausgetauscht sowie mögliche Maßnahmen erörtert.

Ebenso einig war man sich darüber, dass die Wassersituation, die nun schon seit einigen Jahren die Saison verkürzt und in diesem Jahr in der momentanen Situation eskaliert ist, dazu führen wird, dass das Gebiet um dem Stockweiher für Urlauber und Touristen jegliche Attraktivität verlieren wird. Dies wird auch unweigerlich zu wirtschaftlichen Konsequenzen führen, was die Politik und damit auch die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden auf den Plan rufen sollte.

Der Bürgermeister von Rhodes, Jean-Luc Rondot steht diesbezüglich voll auf der Seite der Anlieger und hat bereits in einer Petition an den Präsidenten der VNF und an die Präfektur in Metz die Situation und deren unweigerlich auftretenden Folgen beschrieben und Maßnahmen aufgezeigt, wie man dem entgegenwirken könnte. Leider gab es bis heute noch keine Reaktion von Seite der VNF.

Die Versammlung in Diane Capelle hat daraufhin beschlossen eine Arbeitsgruppe zu bilden, die den Bürgermeister von Rhodes in dem Anliegen unterstützen wird. Spontan haben sich hierzu bereits 17 Teilnehmer als Vertreter Ihrer Vereinigungen verpflichtet. Die Arbeitsgruppe wird sich in den nächsten Tagen im Clubhaus des SYR treffen um nächste Schritte zu beschließen. Dabei wird es in erster Linie darum gehen: "Wie können wir den Verantwortlichen möglichst klar beschreiben, welchen Schaden die momentane Situation für Anlieger des EdS und die Zukunft des Gebietes anrichtet." Hierzu wird die Unterstützung aller Clubs, Vereine und politischen Kräfte rund um den Stockweiher benötigt. Wir sitzen hier alle in einem Boot.

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Nun ist auch der letzte Hafenlieger an Land

Nachdem der Wasserstand nun unter 50cm gefallen ist musste auch das letzte Boot im Hafen an Land. Auch die Bergung über den Betonslip wird langsam problematisch- Jollensegeln ist zwar noch möglich, da der Wasserstand jedoch weiter fällt wird demnächst auch das Segeln auf Optimist und Laser mit wenig Spaß verbunden sein..

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